Marseillan

Marseillan, für französische Verhältnisse ein kleines Städtchen mit ca. 6000 Einwohnern, liegt am Bassin de Thau, einem der an der Languedoc-Küste zahlreich vorhandenen Etangs (Salz-/Süßwasserseen), die durch Kanäle mit dem Mittelmeer verbunden sind. Marseillan hat einen kleinen Fischerei- und einen Yachthafen, eine malerische Altstadt mit engen Gassen, ist von Weinbergen umgeben und 4 km vom Mittelmeer entfernt, wo sich ein breiter und 12 km langer Küstenstreifen (Sandstrand) von Marseillan-Plage bis zum Hafenstadt Sète erstreckt.

 

Den Mittelpunkt Marseillans bilden der Marktplatz und die Kirche. Von hier kommt man in die malerische, typisch südfranzösische Altstadt mit ihren engen Gassen,in denen es auch im Sommer schattig und kühl ist. Dieses mittelalterliche Zentrum wird von weiträumigen Boulevards umfasst, die auf dem ehemaligen Wassergraben der Stadt entstanden sind.

 

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Das Zentrum mit Markthalle und Kirche

 

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Die alte Markthalle
 

 

 

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Platanengesäumte Boulevards

 

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Alte Markhalle - im Hintergrund das Rathaus

 

 

Obwohl Marseillan kleinstädtischen Charakter hat, gibt es viele Park- und Grünanlagen mit südländischem Flair, in denen früher die vornehme Gesellschaft Marseillans Federball spielte und wo man sich heute im Schatten der Bäume auf einladenden Parkbänken ausruhen kann.

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Der romantische kleine Yachthafen am Etang de Thau verbindet Marseillan mit dem Mittelmeer. Er war einst ein betriebsamer Handelshafen, in dem die über den Canal du Midi kommenden Getreidekähne anlegten und von wo Wein und Spirituosen nach Sète und von dort in alle Welt verschifft wurden.

 

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